Landeshauptstadt Schwerin - Kampfmittelbeseitigung

Als örtliche Ordnungsbehörde obliegen der Landeshauptstadt Schwerin Aufgaben nach der Kampfmittelverordnung M-V. Die Gefahrenabwehr in Verbindung mit Munition, militärischem Sprengstoff und auch möglichen Sprengvorrichtungen wird durch den Fachdienst Feuerwehr und Rettungsdienst wahrgenommen. Sie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Munitionsbergungsdienst beim Landesamt für Zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz.

Der Munitionsbergungsdienst ist als Sonderordnungsbehörde für diesen Bereich speziell ausgerüstet und geschult. Er allein übernimmt die Bergung von explosionsgefährlichen Gegenständen.

Durch die Stabsstelle Kampfmittelbeseitigung bei der Landeshauptstadt Schwerin werden Aufgaben der Katasterauskunft über möglicherweise kampfmittelbelastete Flächen (insbesondere in Verbindung mit Baumaßnahmen), die Koordinierung von Maßnahmen zur Beseitigung von Kampfmitteln und die entsprechende Einsatzvorbereitung vorgenommen. Über die Einrichtung dieser zentralen Stelle können alle erforderlichen Informationen gebündelt werden. Wünschen Sie für Ihr Bauvorhaben eine entsprechende Auskunft, so können Sie diese bei uns anfordern. Für die Auskunft wird eine Verwaltungsgebühr erhoben.

Sollten Sie z.B. bei Bauarbeiten, beim Spaziergang im Wald oder beim Tauchen in Schweriner Gewässern Gegenstände finden, bei denen es sich um Kampfmittel handeln könnte, sichern Sie die Fundstelle gegen unbefugtes Betreten in sicherer Entfernung und verständigen Sie über den Notruf 112 oder 110 die Feuerwehr oder die Polizei.

Ihre zuständige Stelle

Landeshauptstadt Schwerin - Kampfmittelbeseitigung

Graf-Yorck-Straße 21
19061 Schwerin, Landeshauptstadt

Herr Alexander Schulz
Telefon: +49 385 5000-111
Fax: +49 385 5000-117
Position: Leiter Stabsstelle; Leiterin Stabsstelle

Keine Angabe

Keine Angabe

Parkplätze

Keine Angabe

Behindertenparkplätze

Keine Angabe

Rollstuhlgerecht: Nein
Aufzug vorhanden: Nein